Nachdem Frontlines: Fuel of War ein bestenfalls durchwachsener Titel war machen sich die ehemaligen Battlefieldmodder von den Kaos Studios (Entwickelten Desert Combat für BF 42 und arbeiteten an BF 2 mit) auf um ihr zweites Spiel zu veröffentlichen.
Wieder wird sich die Story um die zukünftige Energiekriese drehen, allerdings soll Homefront wohl ein nicht ganz so futuristisches Setting haben wie Fuel of War, aber ebenso auf einen single- und einen Multiplayerpart bieten. Die Story, an der Hollywoodregisseur John Millius beteiligt ist klingt fast wie eine Neuauflage seines grössten Erfolges (http://de.wikipedia.org/wiki/Die_rote_Flut): Die Amerikaner, die von der Energiekriese am stärksten betroffen sind bekommen unfreundlichen Besuch aus Nordkorea, der Spieler übernimmt die Aufgabe die ungebetenen Gäste wieder zurück zu schicken.
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Wenn Kaos aus den Fehlern von Fuel of war gelernt hat könnte es ein gutes Spiel werden. Bleibt nur die Frage nach der Engine, setzt man wieder auf die Unrealengine (die mir persönlich zum Halse raushängt) oder verwendet man als Tochter von THQ die aus Red Faction: Guerilla bekannte Geomod Engine? Bei letzterer würde man auch hier von Zerstörung 2.0 reden können, allerdings deutete das Video nicht auf übermässige Zerstörungsorgien hin.
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Was soll man davon halten? Möglicherweise einen hohen Wiederspielwert im Singleplayer, möglicherweise ein Meilenstein in Sachen Frustration. Dazu schreibt Pcgames.de folgendes







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